Als Protokollwandler wurde der ComClient, ein Produkt der Firma Schlaps & Partner, von der Firma MIT-H vorgeschrieben.
Der ComClient ist für die Kopplung vom Europäischen InstallationsBus (EIB) und dem EDV-Netz zuständig.
Abb. 31: Verbindung zwischen TCP/IP-Netz und EIB
Die Kopplung erfolgt direkt an den EIB (Zweidraht) und an das Intranet/Interent über TCP/IP. Die Konfiguration erfolgt über ein Windows-Programm, das über den Win-Socket und die Netzwerkverbindung arbeitet.
Folgende Werte können verändert werden:
* IP-Adresse (siehe TCP/IP)
* Subnetmaske
* Gateway-Adresse (wichtig bei einer Router-Verbindung)
* Laden der Firmware (eine Datei, die das Binärprogramm für Protokollwandlung und dessen Konfigurationsparameter enthält)
Die von mir verwendete Firmware protokolliert den Busverkehr der remanenten Gruppenadressen, und stellt beim Einloggen alle aktuellen Werte, wie
* Zustandswert der Gruppe
* Gruppenadresse
* Zeitpunkt des Protokollierens
zur Verfügung. Der Protokoll Buffer ist in der Lage 255 Telegramme zu Speichern, was bei späteren Anwendungen eine frequentielle Abfrage erfordert. Eine Direktschaltung von Gruppen ist ebenfalls möglich. Über den ComClient ist ein Zugriff auf das EIB über jegliche IP-Strecke und somit im Rahmen von Intra/Internet-Technologien weltweit möglich.
Technische Daten und die Beschreibung des Kommunikationsprotokolls befindet sich im Anhang.